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Syringomyelie Forum

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Vortrag von Herrn Prof. Dr. med. J. Klekamp 2005

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Die Position der Entzündungen an der Rückenmarkshaut ist ähnlich verteilt wie bei den Wirbelverletzungen. Es war lediglich bei etwas mehr Patienten der Bereich der Brustwirbelsäule betroffen.

Zum Operationsverfahren erfolgte eine ausführliche Erklärung mit intraoperativen Bildern.

Postoperative Ergebnisse:
Je kleiner die Vernarbungen sind, umso besser sind die Chancen, dass sich die Syrinx nach der Operation reduziert und sich die Beschwerden bessern. In der Regel können nur provozierbare Schmerzen und keine Dauerschmerzen gemindert werden. Die besten Ergebnisse sind zu erwarten, wenn neben der Wiederherstellung der Liquorpassage auch eine Dekompression erreicht wird. Von den Patienten, die eine kleine Rückenmarkshautnarbe hatten, sind im Langzeitverlauf ca. zwei Drittel mit dem Ergebnis der Operation zufrieden. Bei größeren Vernarbungen sind das höchstens 20%. Nachoperationen sollten aufgrund der erneuten Narbengefahr möglichst vermieden werden. Die besten Chancen für die Patienten bestehen mit der ersten Operation.

Abschließend wurde eine besonders komplizierte Situation bei einer Syringomyelie nach einer Meningitis an den Rückenmarkshäuten erörtert: Bei diesem Patienten wurden entzündliche Verklebungen über fast zehn Wirbelkörper festgestellt.
Dieser Befund ist leider neurochirurgisch nicht zu normalisieren. Es können allenfalls einzelne Abschnitt operiert werden, die den Liquorfluss hauptsächlich behindern.
Das wurde in diesem Fall durchgeführt und das Ergebnis war verhältnismäßig gut. Jedoch ist hier keine Verkleinerung der Syrinx zu erwarten. Der Patient konnte sich nach der Operation wieder mit Gehhilfen bewegen. Vorher benötigte er einen Rollstuhl.

Ende des Vortrags

Auf der nächsten Seite findest Du die wichtigsten Themen, Fragen und Antworten, die in der Gesprächsrunde aufgekommen sind.

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Der Vortrag steht auch als Download zur Verfügung. Download (ca. 46 kb) (
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